Dies und Das
Bundeskanzlerin für "Sargnagel des Mittelstandes" nominiert
Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde für den "Sargnagel des Mittelstands" nominiert. In der Vergangenheit erhielten die Negativ-Auszeichnung bereits Politikgrößen wie Günter Rexrodt, Oskar Lafontaine und Merkel-Vorgänger Gerhard Schröder.
Wie der Informationsbrief-Verlag "markt intern" mitteilte, nominierten Mitglieder des Kuratoriums Deutscher Mittelstandspreis Merkel unter anderem wegen ihrer Rolle in der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Tiefschlag für "Hohepriesterin"
In der Begründung hieß es, Merkel habe nicht nur die Wirtschaft mit einer Flut populistischer Vorschriften und Kosten belastet. Sie habe zudem die freie Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt, indem sie in Rettermanier die "Zocker-Banken" am Leben erhalte und damit Anreize für weiteres Spekulieren setze.
Schließlich spiele sie sich zur Vertuschung der selbst verursachten Haushaltsprobleme zur "Hohepriesterin des konjunkturabwürgenden Sparens" auf.
Auch für Merkels Verhalten in der EU-Griechenland-Rettung ließen die Antragsteller kein gutes Haar: Die Bundeskanzlerin habe durch die Milliarden-Verpflichtungen künftige Generationen mit hohen Schulden belastet. Zur Rettung des deutschen Haushaltes habe sie Sparprogramme verordnet, die die Konjunktur "abwürgten" – und damit zugleich die inzwischen reichlicher fließenden Steuereinnahmen.
Requiem für "Totengräberin"
Es sei "kein Wunder", dass die Bundeskanzlerin immer häufiger als autoritäre Totengräberin der Marktwirtschaft und als Belastung für die Koalition angesehen werde, hieß es weiter. Von der eigenen Basis werde sie nicht mehr als Repräsentantin des Partei-Charakters anerkannt.
"markt intern"-Herausgeber und Kuratoriumsvorsitzender Dipl.-Ing. Günter Weber: "Weltweit als Retterin des Erdballs auftreten, aber zu Hause mit großspurigem Gesülze Milliarden-Schulden rechtfertigen, indirekte Steuern anhäufen, den Mittelstand auslaugen lassen – Angela Merkel hat sich den Sargnagel redlich verdient."
Weitere Informationen zum "Sargnagel des Mittelstandes" und zur Nominierung Merkels erhalten Sie unter www.markt-intern.de.
Foto: © א (Aleph) / creativecommons.org
Wie der Informationsbrief-Verlag "markt intern" mitteilte, nominierten Mitglieder des Kuratoriums Deutscher Mittelstandspreis Merkel unter anderem wegen ihrer Rolle in der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Tiefschlag für "Hohepriesterin"
In der Begründung hieß es, Merkel habe nicht nur die Wirtschaft mit einer Flut populistischer Vorschriften und Kosten belastet. Sie habe zudem die freie Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt, indem sie in Rettermanier die "Zocker-Banken" am Leben erhalte und damit Anreize für weiteres Spekulieren setze.
Schließlich spiele sie sich zur Vertuschung der selbst verursachten Haushaltsprobleme zur "Hohepriesterin des konjunkturabwürgenden Sparens" auf.
Auch für Merkels Verhalten in der EU-Griechenland-Rettung ließen die Antragsteller kein gutes Haar: Die Bundeskanzlerin habe durch die Milliarden-Verpflichtungen künftige Generationen mit hohen Schulden belastet. Zur Rettung des deutschen Haushaltes habe sie Sparprogramme verordnet, die die Konjunktur "abwürgten" – und damit zugleich die inzwischen reichlicher fließenden Steuereinnahmen.
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