Innovators' Pitch
Gemeinsame Aktivitäten planen, öffentliche Veranstaltungen organisieren und Freunde einladen: Das StartUp-Team von Amiando.de gewinnt für sein europaweit einmaliges Event-Angebot den Innovators' Pitch.
Duell auf der CeBit
Die Teilnahme Amiandos am Wettbewerb war eher ein Zufall: "Wir sind direkt angesprochen worden, ob wir uns nicht bewerben wollen", erzählt Dennis Ferenczy, einer der Amiando-Gründer.
Amiando setzte sich gemeinsam mit den Gründern des Portals Blauarbeit.de gegen die weiteren Bewerber in der Kategorie Digital Life durch. Auf der CeBit traten beide Unternehmen in einem Duell gegeneinander an. Mit einer dreiminütigen Präsentation und den richtigen Antworten auf die Fragen der Jury setzte sich das Amiando-Team am Ende durch.
Events online organisieren
Die Idee der Sieger: Eine Plattform für Long Tail Events. "Die Plattform richtet sich an Menschen, die kleine und mittelgroße Events veranstalten", sagt Dennis Ferenczy gegenüber biz-AWARDS. "Die Leute können bei uns ihre eigene Eventseite anlegen und ihre Einladungen darüber verschicken. Die potentiellen Gäste können dann über die Eventseite zu- oder absagen und sich über ein Messageboard austauschen."
Auch nach dem Event besteht die Eventseite weiter und es entsteht eine Art Miniatur-Community: "Damit haben die Nutzer auch nach dem Event die Möglichkeit sich auszutauschen", erzählt Ferenczy. "Sie können zum Beispiel Fotos von der Party oder dem Treffen hochladen; nachsehen, wer dabei war oder wie man erneut Kontakt zu Gästen aufnimmt."
Investoren erst kurz vor dem Start an Bord geholt
Das sechsköpfige Gründer-Team von Amiando hat sich 2006 zusammengeschlossen: "Wir hatten selbst Probleme mit der Organisation einer Feier. Daraus entstand dann die Idee zu amiando." Nach einem halben Jahr Planung und Entwicklung startete das Portal Anfang Dezember 2006.
Zwei Elektrotechniker, ein Maschinenbauer, ein Wirtschaftsingenieur, ein BWLer und ein Jurist teilen sich die Arbeit. "Da wir über ein hohes technisches Know-how verfügen, benötigten wir bei der Realisierung des Projekts keine finanzielle Unterstützung", erzählt Ferenczy. "Wir haben eigentlich erst kurz vor dem Start der Plattform Investoren an Bord geholt."
Unter den Investoren befinden sich unter anderem Lukasz Gadowski, Gründer des Online-T-Shirt-Versandes "Spreadshirt" und einer der bekanntesten "Web 2.0 Investoren in Deutschland, sowie Stefan Glänzer, CEO von last.fm.
Die Gründer sind mit der Zusammenarbeit mit den Investoren sehr zufrieden: "Sie helfen uns bei operativen und strategischen Fragen", so Ferency. "Wenn wir neue Leute brauchen, vermitteln sie im Bereich Technik oder Marketing. Auch die Nutzung des Kontaktnetzwerkes der Business-Angels ist enorm hilfreich."
First Mover in Europa
Bisher habe sich die Amiando-Plattform positiv entwickelt: "Wir sind vor drei Monaten gestartet und haben mehrere tausend Events monatlich auf unserem Portal," so Ferenczy.
Das Gründerteam genießt den First Mover-Vorteil für Europa: "Es gibt in unseren Bereich keine Konkurrenz. Und wir hoffen, diesen Vorteil jetzt durch schnelle und positive Entwicklung halten zu können", so Ferenczy.
Angenehmer Vorteil sei außerdem das virale Marketing, das die Plattform in sich trägt. "Gäste, die über die Plattform eingeladen wurden, kommen dadurch schnell und direkt mit unserer Seite in Berührung."
Momentan konzentriert sich das Team noch auf den deutschen Markt, will aber demnächst auch daran arbeiten, europaweit zur Verfügung zu stehen.
Zur Website von amiando
Nie mehr Party-Stress dank Amiando

Gründer-Team Amiando (Foto: Amiando)
Duell auf der CeBit
Die Teilnahme Amiandos am Wettbewerb war eher ein Zufall: "Wir sind direkt angesprochen worden, ob wir uns nicht bewerben wollen", erzählt Dennis Ferenczy, einer der Amiando-Gründer.
Amiando setzte sich gemeinsam mit den Gründern des Portals Blauarbeit.de gegen die weiteren Bewerber in der Kategorie Digital Life durch. Auf der CeBit traten beide Unternehmen in einem Duell gegeneinander an. Mit einer dreiminütigen Präsentation und den richtigen Antworten auf die Fragen der Jury setzte sich das Amiando-Team am Ende durch.
Events online organisieren

biz-AWARDS sprach mit Dennis Ferenczy, einer der Amiando- Gründer
Auch nach dem Event besteht die Eventseite weiter und es entsteht eine Art Miniatur-Community: "Damit haben die Nutzer auch nach dem Event die Möglichkeit sich auszutauschen", erzählt Ferenczy. "Sie können zum Beispiel Fotos von der Party oder dem Treffen hochladen; nachsehen, wer dabei war oder wie man erneut Kontakt zu Gästen aufnimmt."
Investoren erst kurz vor dem Start an Bord geholt
Das sechsköpfige Gründer-Team von Amiando hat sich 2006 zusammengeschlossen: "Wir hatten selbst Probleme mit der Organisation einer Feier. Daraus entstand dann die Idee zu amiando." Nach einem halben Jahr Planung und Entwicklung startete das Portal Anfang Dezember 2006.
Zwei Elektrotechniker, ein Maschinenbauer, ein Wirtschaftsingenieur, ein BWLer und ein Jurist teilen sich die Arbeit. "Da wir über ein hohes technisches Know-how verfügen, benötigten wir bei der Realisierung des Projekts keine finanzielle Unterstützung", erzählt Ferenczy. "Wir haben eigentlich erst kurz vor dem Start der Plattform Investoren an Bord geholt."
Unter den Investoren befinden sich unter anderem Lukasz Gadowski, Gründer des Online-T-Shirt-Versandes "Spreadshirt" und einer der bekanntesten "Web 2.0 Investoren in Deutschland, sowie Stefan Glänzer, CEO von last.fm.
Die Gründer sind mit der Zusammenarbeit mit den Investoren sehr zufrieden: "Sie helfen uns bei operativen und strategischen Fragen", so Ferency. "Wenn wir neue Leute brauchen, vermitteln sie im Bereich Technik oder Marketing. Auch die Nutzung des Kontaktnetzwerkes der Business-Angels ist enorm hilfreich."
First Mover in Europa
Bisher habe sich die Amiando-Plattform positiv entwickelt: "Wir sind vor drei Monaten gestartet und haben mehrere tausend Events monatlich auf unserem Portal," so Ferenczy.
Das Gründerteam genießt den First Mover-Vorteil für Europa: "Es gibt in unseren Bereich keine Konkurrenz. Und wir hoffen, diesen Vorteil jetzt durch schnelle und positive Entwicklung halten zu können", so Ferenczy.
Angenehmer Vorteil sei außerdem das virale Marketing, das die Plattform in sich trägt. "Gäste, die über die Plattform eingeladen wurden, kommen dadurch schnell und direkt mit unserer Seite in Berührung."
Momentan konzentriert sich das Team noch auf den deutschen Markt, will aber demnächst auch daran arbeiten, europaweit zur Verfügung zu stehen.
Zur Website von amiando
zum Wettbewerb
Innovators' Pitch
weitere Nachrichten
Innovators' Pitch ist angelaufen
Ein digitales Leben in drei Minuten
Pitch um den Pitch
Die Drei-Minuten-Verkaufspräsentation – vom BITKOM eine gute Idee
In acht Minuten zum Sieg: Wer ist der beste Pitcher?
Innovators' Pitchweitere Nachrichten
Innovators' Pitch ist angelaufen
Ein digitales Leben in drei Minuten
Pitch um den Pitch
Die Drei-Minuten-Verkaufspräsentation – vom BITKOM eine gute Idee
In acht Minuten zum Sieg: Wer ist der beste Pitcher?Keine Kommentare Kommentar hinzufügen* Pflichtfelder; Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht


