Bring Ideas to Life
Virtueller Gründerwettbewerb auf Second Life
Die Teilnehmer eines globalen Gründerwettbewerbs suchen nach passenden Geschäftsideen - und Partnern für eine virtuelle Firma. Wo? Auf Second Life!
Zur virtuellen Zusammenkunft geladen hat die Managementberatung McKinsey, berichtet Spiegel Online. McKinsey veranstaltet den weltweiten Wettbewerb unter dem Namen "Bring Ideas To Life".
45 Tage Zeit
Teilnehmer am Wettbewerb können Studenten und junge Berufstätige, die ihre eigenen Geschäftskonzepte in der virtuellen Welt umsetzen wollen. Dafür haben sie 45 Tage Zeit. Die Frist läuft nach Spiegel Online aber erst, wenn ein Team offiziell an den Start gegangen ist.
Bisher haben sich mehr als 1.000 Teilnehmer aus 50 Ländern angemeldet, so das Nachrichtenportal. Etwa 100 Teams sollten derzeit an ihren Businessplänen arbeiten.
Noch kein Geschäft gestartet
Ein virtuelles Geschäft gestartet habe aber noch niemand. Die Teams seien noch nicht bereit, so Spiegel Online, ihre Konzepte preiszugeben. Viele Teilnehmer hätten Angst, zu viel zu verraten.
Ein Beispiel: Antony Evans, Wirtschaftsstudent aus Singapur. Dem Nachrichtenportal zufolge will er gleich in zwei Teams mitwerkeln. Das eine soll sich mit Marketing in "Second Life" befassen. Mehr ließ sich bisher nicht entlocken.
Gewinn ohne Erfolg
Zwar gewinnt am Ende des Wettbewerbs nur ein Team das Business-Training im Wert von 20.000 US-Dollar. Aber zehn andere Teams werden sich trotzdem freuen. Denn unter allen Teilnehmern werden laut Spiegel Online mietfreie Geschäftsräume in "Second Life" ausgelost.
Zum Originalartikel auf www.spiegel.de
Zur virtuellen Zusammenkunft geladen hat die Managementberatung McKinsey, berichtet Spiegel Online. McKinsey veranstaltet den weltweiten Wettbewerb unter dem Namen "Bring Ideas To Life".
45 Tage Zeit
Teilnehmer am Wettbewerb können Studenten und junge Berufstätige, die ihre eigenen Geschäftskonzepte in der virtuellen Welt umsetzen wollen. Dafür haben sie 45 Tage Zeit. Die Frist läuft nach Spiegel Online aber erst, wenn ein Team offiziell an den Start gegangen ist.
Bisher haben sich mehr als 1.000 Teilnehmer aus 50 Ländern angemeldet, so das Nachrichtenportal. Etwa 100 Teams sollten derzeit an ihren Businessplänen arbeiten.
Noch kein Geschäft gestartet
Ein virtuelles Geschäft gestartet habe aber noch niemand. Die Teams seien noch nicht bereit, so Spiegel Online, ihre Konzepte preiszugeben. Viele Teilnehmer hätten Angst, zu viel zu verraten.
Ein Beispiel: Antony Evans, Wirtschaftsstudent aus Singapur. Dem Nachrichtenportal zufolge will er gleich in zwei Teams mitwerkeln. Das eine soll sich mit Marketing in "Second Life" befassen. Mehr ließ sich bisher nicht entlocken.
Gewinn ohne Erfolg
Zwar gewinnt am Ende des Wettbewerbs nur ein Team das Business-Training im Wert von 20.000 US-Dollar. Aber zehn andere Teams werden sich trotzdem freuen. Denn unter allen Teilnehmern werden laut Spiegel Online mietfreie Geschäftsräume in "Second Life" ausgelost.
Zum Originalartikel auf www.spiegel.de
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Überleben im Second Life

